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Das ÖÄN gratuliert dem Obmann zum runden Geburtstag

In aller Bescheidenheit, wie wir es von ihm kennen, feierte unser Obmann Josef Grasserbauer am 12.4. ein besonderes Jubiläum. Wer ihn kennt wird es zwar nicht glauben, aber tatsächlich wurde der "Sepp" 60 Jahre alt.


Lieber Sepp, im Namen des ganzen Teams: bleib genau so wie du bist, und bleib dem Team noch lange in aller Gesundheit erhalten.
Nachträglich alles Gute zum Geburtstag!

 
Zwei Niederlagen bei Transdanubiancup

Zum bereits 6. Mal trafen sich die Teams aus  Deutschland, Ungarn und Österreich zum Transdanubiancup. Austragunsort des heurigen Jahres war das bayrische Ingolstadt. Nachdem wenige Wochen zuvor noch nicht klar war, ob die Österreicher auf Grund Personalmangels heuer  teilnehmen können würden, war  es umso erfreulicher, als schlussendlich feststand, dass sich mit Hilfe eines Freundes bzw zweier  Spielersöhnen  ein ausreichend großes Team formen würde. 

Am Trainingsgelände des FC  Ingolstadt, direkt neben dem Stadion, musste das österreichische Team zuerst gegen das bekannt  bärenstarke Team aus Ungarn antreten. Leider hingen auch dieses Mal die Trauben, wie meist gegen die Ungarn,  sehr hoch und  es gab nichts zu holen. Man musste sich klar und  verdient mit 7:0 geschlagen geben. Direkt im Anschluss, ohne Pause,  ging es weiter gegen die Deutschen. Bald lag man auch hier durch einen Foulelfmeter mit 1:0 hinten. Mit 2:0 ging es dann nach 30 Minuten in die Pause.  Von Aufgabe auf Seiten der Österreicher war in der 2. Hälfte jedoch  keine Spur , man stellte sich dem spielerisch überlegenen Gegner  mutig in den Zweikämpfen und Gastspieler Armin war es, der  zum verdienten Anschlusstreffer zum 2:1 netzte. Nachdem  es den  Deutschen gelungen war,  den 2 Tore Vorsprung wieder herzustellen, sorgte Norbert Keiblinger mit dem 3:2 noch einmal für Spannung. Der Ausgleich sollte jedoch nicht mehr gelingen.

Im letzten Spiel gewann Deutschland gegen die Ungarn und holte sich somit erstmals den Transdanubiancup 2017.

Auf Grund der Kaderprobleme im heurigen Jahr fuhr man mit niedriger sportlicher Erwartungshaltung zum Turnier, weshalb die beiden Niederlagen keinen Beinbruch darstellten und man trotzdem gehobenen Hauptes das Spielfeld verlassen konnte.

Am Samstagabend fanden dann die Siegerehrung und ein  gemeinsames Abendesssen der drei Mannschaften direkt im Stadion statt.  Bei dieser Gelegenheit wurde die Teams auch durchs  Stadion der „Schanzer“  geführt. Schlussendlich blieb nur noch sich bei den Deutschen für die hervorragende Organisation des Cups und die Einladung zu bedanken und sich von den beiden Teams bis zur HeimWM im Juli zu verabschieden.

Bericht von Martin Reinwein