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5. Spieltag Drucken

Der russische Bär wartete heute auf das ÖÄN und ein dementsprechend hartes und spannendes Spiel kam auf uns zu.

Gruber, Vetta (verletzt) und Kaltenbrunner (gesperrt) waren leider nicht mit von der Partie.Motiviert und voller Tatendrang gingen wir in die erste Halbzeit. Doch schon bald stellte sich heraus, dass bei diesen extremen Wetterbedingungen kein kontrolliertes Spiel aufzuziehen war. Auch die russische Mannschaft konnte kaum Kombinationen zu Ende spielen. Daraus resultierte ein sehr körperbetontes Spiel. Die vielen Zweikämpfe führten zwingendermaßen zu einigen gelben Karten. Auf unserer Seite konnten hervorragende Torchancen von Fiedler und Arnitz leider nicht verwertet werden - die russische Defensive war kaum zu knacken. Doch auch die Russen verzeichneten gute Chancen. 

Halbzeitstand 0:0.

Das Spiel ging in der zweiten Hälfte über lange Zeit ähnlich weiter. Kampfbetonte Szenen, ungenaues Passspiel, wenige Torchancen. Gegen Ende hin wurden die Russen jedoch immer stärker und zwangen uns ihr Spiel auf. Ein Durchdringen unserer kompakten Abwehr um Aberer, Borbas und Ivanschitz blieb aber eine Seltenheit. Auch Leodolter blieb fehlerfrei.
Nach 80 Minuten stand es nach wie vor 0:0 und die Entscheidung musste im Elfmeterschießen herbeigeführt werden.

Gleich der erste Schuss der Russen wurde von Leodolter bravourös aus der rechten Ecke gefischt. Unsere Schützen (Arnitz, Kau, Haiden, Ivanschitz) zeigten keine Nerven und netzten
souverän ein. Zu guter Letzt parierte Leodolter einen weiteren Elfer und löste somit das Ticket um die Plätze 9 und 10.

Der russische Bär konnte erlegt werden, das ÖÄN bleibt weiterhin ungeschlagen.  Morgen gibt es ein prestigeträchtiges Duell mit unseren Deutschen Freunden.